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Redaktions-Tipp

Erstellt am: 11.06.2007
Von: XXL Editor

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Die beliebtesten Angelgewässer

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Angelgewässer

Starnberger See

Starnberger See

Preise & Angelkarten:

  • Bootskarte (normal / ermäßigt*)
    Saisonkarte: 150,- € / 75,- €
    Monatskarte: 55,- € / 30,- €
    Wochenkarte: 28,- € / -
    Tageskarte: 12,- € / -
  • Uferkarte (normal / ermäßigt*)
    Saisonkarte: 80,- € / 40,- €
    Monatskarte: 28,- € / 15,- €
    Wochenkarte: 17,- € / -

Kartenausgaben und Bootsverleihangebote finden Sie im Tab "Angebote"

 

Geschichte

Seit der letzten Eiszeit vor ca. 20 000 Jahren existiert der Starnberger See. Früher hieß er "Würmsee". Erst in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde der Name "Starnberger See" amtlich festgehalten.

Der Starnberger See liegt eine halbe Stunde südlich von München und bietet bei Fön eine herrliche Aussicht auf die Berge. Keine andere Gegend in Bayern besitzt so viele alte Villen und Schlösschen. Nach dem Chiemsee ist der Starnberger See der zweitgröße See Bayerns. Von Badenden, Seglern, Surfern und sonstigen Wassersportlern wird er deshalb geliebt und geschätzt.

So alt wie die Siedlungsgeschichte des Seegebietes, etwa 30.000 Jahre, ist auch die Geschichte der Fischerei am und im Starnberger See. Bei einer der ältesten Siedlungsstätten der Gegend, auf der Roseninsel, wurde bei archäologischen Grabungen ein bronzener Angelhaken entdeckt. Ebenfalls bei der Roseninsel barg man 1989 einen Einbaum aus dem 8. oder 9. Jahrhundert v. Christus. Angeln und Fischen mit Netz sowohl als Sport wie zum Nahrungserwerb werden am Starnberger See privat wie gewerblich bis heute betrieben. Die besten Fischfanggründe liegen um die unterseeischen Erhebungen und Berge. Die meisten ansässigen Fischer verbindet eine lange Familientradition mit ihrem Beruf. Sie wohnen häufig noch in den historischen Höfen entlang des Ufers, die in manchen Fällen die überlieferten Zunftzeichen mit dem Jahr der Aufnahme in die Zunft tragen.
Während die früheren Siedler nach Bedarf frei fischen konnten, ließen die bajuwarischen Adelshäuser ab etwa 1.000 n. Chr. die Fischerei durch Leibeigene gegen Abgaben betreiben. Später traten die bayrischen Herzöge die Fischrechte an Landherren oder Klöster ab. Die Fische der bayrischen Seen waren in den besseren Häusern neben Wild die bevorzugte Speise. Am wenigsten hatten die Fischer selbst von diesem System, in dem sie ihre harte und manchmal gefährliche Arbeit nicht immer gut ernährte.

Gängig war die Unterteilung der Fische in „edle“, „geringere“ und „letztes Fischwerk“. Renke, Seeforelle und Seesaibling galten als edlere Arten, Brachse, Hecht, Karpfen, Rutte und Waller als geringere. Renken und Hechte wurden lange Zeit als „Brotfische“ des Sees geschätzt, wegen ihres häufigen Vorkommens waren sie ein verbreitetes Hauptnahrungsmittel. Der Bestand an Hechten wurde gegen Ende des 18. Jahrhunderts durch eine Hechtpest derart dezimiert, dass er sich bis heute nicht regenerieren konnte. Saiblinge waren als besondere Delikatesse derart begehrt, dass Fangbücher eingeführt wurden.

Gewässertyp:

See

Land:

Deutschland

Ort in der Nähe:

Tutzing

PLZ in der Nähe:

82327

Wasserfläche in ha:

5.636,00

Maximal Tiefe (m):

127,70

Durchschnittliche Tiefe (m):

45,00

Anzahl Angelruten erlaubt:

2,00

Boot erlaubt:

Ja

Elektromotor erlaubt :

Ja

Benzinmotor erlaubt :

Nein

Nachtangeln erlaubt:

Nein

Echolot erlaubt:

Nein

Hauptfischarten:

Aal, Barsch, Hecht, Renke, Rotauge, Rotfeder, Schuppenkarpfen, Seeforelle, Seesaibling, Wels, Zander

Bezeichnung Webcam 1:

Bayerischer Yacht-Club in Starnberg

Bayerischer Yacht-Club in Starnberg

Bezeichnung Webcam 2:

Deutscher Touring Yacht-Clubs e.V. in Tutzing

Deutscher Touring Yacht-Clubs e.V.  in Tutzing

URL Wasserstandsinformation 1:

WWA München

HND Bayern

Diskussionen zu diesem Gewässer (gute Angelstellen, beliebte Köder, fängige Angelzeiten, etc.) finden in folgendem Forum statt. Zur Einsicht und Teilnahme klicken Sie bitte auf den entsprechenden Link:

Starnberger See - aktuelle Diskussionen im Forum

Aktion - Saiblinge am Stanrberger See

Seit zwei tagen gehen am Westufer des Starnberger Sees von Possenhofen bis Tutzing bei ca. 22m Wassertife knapp über Grund die Saiblinge auf die Hengene, als ob es nichts mehr zu fressen gäbe ... nach 30-40 Minuten war jeweils das Fanglimit erfüllt. Die Saiblinge hatten 27-32cm. C&R

kleine Hechte aktuell aktiv

hallo - habe die letzten Tage mehrfach kleinere Hechte gefangen´(40-65 cm) die anscheinend aktuell sehr aktiv sind ... durften alle wieder schwimmen!

liebe Kollegen über den Bergen

... also bei uns am Weissensee geht aktuell ne ganze Menge auf Hecht! Wenn Ihr am Starnberger See Schneider bleibt, dann kommt doch rüber! Petri

was geht denn aktuell?

Hi - welche Fischarten gehn denn bei Euch aktuell? Im Moment scheint es etwas mau zu sein, liegt vielleicht am Wetterumschwung?!

Wie Sie diesen Blog nutzen sollten

Jedes bei uns angelegte Angelgewässer hat seinen eigenen Gewässer-Blog. Dort sollen kurze Mitteilungen gepostet werden, bei denen man auf keine Antwort wartet, z.B.: aktuelle Fänge Tips & Tricks Neue Bestimmungen & Regeln Neue Angebote zum Gewässer etc. Sollten Sie Themen diskutieren wollen, dann tun Sie das bitte im zugehörigen Forum. Sie gelangen dorthin, indem Sie beim angelgewässer auf den "Tab" Forum gehen.

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