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Spinnangeln auf Zander / 2007
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Räuber
Freitag, 14. Dezember 2007
Geräte:
Eine sehr beliebte Technik die gerade im Fluss sehr gut einzusetzen ist.
Umsetzung:
Der Köder wird wie gewohnt eingeworfen, es ist darauf zu achten das kurz vor dem Auftreffen der Wasseroberfläche die Schnur gestoppt wird. So vermeidet mann einen zu großen Schnurbogen und mann hat sofort Kontakt zum Köder. Oft kommt der biss direkt an der Einwurfstelle beim Absinken !!!
Nachdem der Köder am Gewässer Grund aufgekommen ist was sich am Erschlaffen der Schnur bemerkbar macht und wir noch keinen biss verbuchen konnten fängt mann an 1-4 mal einzukurbeln um den köder zu beschleunigen und vom Gewässer Grund zu lösen, dann ein Stopp der denn Köder wieder absinken lässt. In diesem Moment heißt es Augen auf und die Schnur beobachten, sobald sich die Schnur Straft oder auch mal abrupt erschlafft wird Angeschlagen.
Die Rute wird bei der Ausführung der Technik in 9-11 Uhr Stellung gehalten um Möglichst noch einen Freiraum für denn Anschlag zu haben (Anschlag von 9----12, 13 Uhr) ist Perfekt.
Also Einwurf!!!!!, Straffen der Schnur durch Stoppen kurz vor dem Auftreffen des Köders!!!!, beobachten der Schnur bis der leichte Bogen erschlafft!!!! dann wider einkurbeln um denn köder in Fahrt zu Bringen!!!!! (Kurbeln,Stopp,Beobachten und Fühlen) uuuusssswwww
Viel sagen auch einfach Jigen dazu dies mache ich beabsichtigt nicht denn ich möchte mit dieser Methode Möglichst langsam meinen Köder einholen und mit der Geräte Zusammenstellung hat es auch nicht mehr viel mit dem eigentlichen Jigen zu dun.
Gerät:
Rute; 330m-390m Länge 40g-50 WG
Rolle; sie sollte eine Mittlere bis schnelle Übersetzung haben zb Spro Melissa oder Daiwa Capricorn
Schnur; Geflochten
Nach dem Einwurf hält mann die lange Rute ca auf 8 Uhr und führt sie in der Absinkfase des Köders immer weiter Richtung 10Uhr so ist gewährleistet das ich immer eine straffe Schnur zum Köder habe. Nach dem Auftreffen des Köders auf dem Gewässer Grund bewegt mann seine Rute wider Richtung 8 Uhr während dessen wird die Schnur Aufgekurbelt.Es ist auch hier darauf zu achten das die Schnur immer gespannt ist. Jetzt wo wir auf 8 Uhr stehen Heben wir die Rute an um den Köder zu beschleunigen und senken diese wider um den Grundkontakt wider herzustellen usw.
Diesen Zander konnte ich beim Senken Heben Fangen
Das wahren zwei sehr erfolgreiche Methoden um auf Zander zu Angeln !
Ganz besonders möchte ich noch mal auf die Geräte Wahl eingehen bei der Faulenzertechnik sind keine Langen Ruten erforderlich da die Rute ohnehin immer auf 9-11 Uhr Stellung gehalten wird und ein leichter Schnur Bogen nicht Schlimm ist ! Dafür ist hier eine Rolle mit sehr hoher Übersetzung Gefragt um die erschlaffte Schnur schnell wider aufzukurbeln und immer ohne sich n Ast zu kurbeln Kontakt zum Köder halten zu können.
Die Lange Rute ist beim heben und senken erforderlich denn nur mit ihr hab ich genügend Gefühl um denn Köder sehr Langsam aber mit stetigem Kontakt führen zu können und auch noch genügend Spielraum für einen Perfekten Anschlag zu haben (das liegt am größeren Hebel einer langen Rute) deshalb sind Rollen mit mittlerer bis schneller Übersetzung ausreichend.
MFG Predatoryfishteam
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