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Geschlossene Futterkörbchen aus Filmdosen:

Leere Filmdosen bekommst du in Fotogeschäften umsonst. Man kann sie zu geschlossenen Futterkörbchen verarbeiten, die besonders für Futterpellets (z.B. Forelli) und Maden geeignet sind.Bohre in die Wand, den Deckel und den Boden der Filmdose Löcher von 4 bis 6 mm Durchmesser. Führe von innen ein Stück dünnen Draht (z.B. stabilen Blumendraht) durch ein randnahes Loch im Boden nach außen und durch das nächste Loch im Boden wieder herein. Der Draht sollte oben noch etwa 2 cm aus der Dose herausragen. Schneide ein etwa 1,5 bis 2 cm breites Stück Weichblei (vom Dachdecker) so ab, dass es etwa 1 cm kürzer ist als die Filmdose. Forme das Blei zu einer Röhre und schiebe diese über das längere Drahtende bis zum Boden der Dose. Wickle das kürzere Drahtende mehrmals eng um das längere Drahtstück und drücke mit einer Zange die Drahtwicklung in die Dose. Führe den Draht durch ein randnahes Loch im Deckel und schließe den Deckel. Vom Draht lässt du ca. 12 cm stehen, den Rest schneidest du ab. Biege das Ende des Drahtes zu einer Öse. Achte darauf, dass die Öffnung der Öse von der Mitte weg zeigt. Du kannst in das geschlossene Futterkörbchen auch einen Schwamm stecken, den du mit Aroma beträufelst. Gut sind z.B. Krabbenöl, Heringsöl oder Sardinenöl für das Fischen auf Hecht, Zander oder Wels mit dem über Grund schwebenden Köderfisch. Für das Fischen auf Aal mit über Grund schwebendem Wurm hat sich Wurmöl bewährt.

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