Erfolgreiche Pilk-Montagen
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Erfolgreiche Pilk-Montagen
Klassische Pilkmontage Hier wird ca. 50-80 cm oberhalb des Pilkers ein Seitenarm (von der Hauptschnur abzweigendes kurzes Schnurstück mit Köder am Ende) mit Beifänger befestigt. Ein zweiter Seitenarm kann nochmals 50 cm oberhalb folgen.
- Beifänger: Neben dem am Ende der Hauptschnur befestigten Hauptköder können besonders beim Meeresangeln noch ein oder mehrere an kurzen Seitenarmen montierte Köder der Montage eine höhere Fängigkeit verleihen. Diese meist kleineren Köder nennt man Beifänger. Es handelt sich häufig um Weichplastikköder oder auch Dorschblinker. Auch fliegenähnliche Köder werden gern benutzt. Erst durch die Verwendung von Beifängern werden Fänge von zwei oder mehreren Fischen gleichzeitig möglich.
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Jigging-Montage Im Ostseebereich total „in“! Der Drilling des Pilkers wird entfernt und ein je nach Bedingungen 30-80 cm langer Seitenarm an der unteren Öse befestigt. Ein zweiter Seitenarm oberhalb des Pilkers ist optional. Der Pilker dient hier nur als Gewicht und Lockköder.
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Küstenpilker-Spinnangeln Etwa 50-80 cm vor einem für das Spinnangeln geeigneten Pilker wird eine Dorschfliege geschaltet, die ein vor dem „Verfolger“ fliehendes Fischchen imitiert, welches den Futterneidreiz auslöst. Die Bisse erfolgen häufig auf die Fliege.
- Dorschfliege: Große Fliege, die ein Fischchen oder eine Garnele imitiert und zum Fang von Dorschartigen oder Meerforellen meist als Beifänger verwendet wird
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Liftmethode für Wracks Durch den am Ende der Hauptschnur befindlichen Springring führt eine dicke Monofilschnur, an deren einem Ende der Pilker und am anderen ein Gummimak befestigt sind. Beißt ein Fisch am Gummimak, wird der Pilker bis zum Springring gezogen und kann sich nicht unterhalb des Fisches am Wrack festsetzen.
- Gimmimak: Meeresangelköder, der aus einem auf einem Spezialhaken geschobenen Gummischlauch besteht. Erfolgreicher Beifänger besonders in Norwegen.
- Springring: Ring aus ca. zwei Lagen Federstahl, der zum Verbinden von Kunstködern mit Haken usw. dient.
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Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von
HAKUMA, den Köderexperten.
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