Tipps zur richtigen Köderauswahl
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Beim Pilkangeln gilt der Grundsatz „Nur so schwer fischen, wie unbedingt nötig!“. Jedes Gramm über dem Optimalgewicht wirkt sich negativ auf die Aktion des Pilkers und damit den Fangerfolg aus. Nicht zuletzt macht das Angeln mit leichten Ködern einfach mehr Spaß, da es nicht so ermüdend ist.
An der deutschen Ostseeküste wird meist Gerät ausreichen, wie es zum schweren Spinnangeln auf Hecht benutzt wird. Auch die Köder erinnern mehr an Blinker als an Pilker. In den Ostseebelten oder gar am Öresund wird man die etwas schwereren Köder benutzen müssen.
Da es sich nie exakt voraussagen läßt, auf welche Bedingungen man trifft, sollte man stets ein breites Köder-Sortiment bereithalten. Für die Köderfarben gilt dasselbe.
Gut, wenn man in den Vorjahren schon Erfahrungen sammeln konnte!
Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von
HAKUMA, den Köderexperten.
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