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Redaktions-Tipp

8 TOP Sbirolino-Montagen

Nr. 1: WASSERGEIST

Ideal für flache Gewässer und vorsichtige Forellen. Der Wassergeist wird genau so gefischt wie ein Sbirolino, aber aufgrund seines kleinen Körpers weckt er weniger Misstrauen. Die Vorfachlänge sollte nicht über 70 cm liegen, um auch vorsichtige Bisse zu erkennen.

Nr. 2: Rugby

Hier handelt es sich um einen langsam sinkenden, eiförmigen Kunststoffkörper, der unter Wasser ebenfalls nur 1/5 seines Gewichtes hat, allerdings im Unterschied zum Sbirolino ohne zusätzlichen Schnurführungsstab. Dies hat den Vorteil, dass die Montage bei noch vorsichtiger beißenden Forellen eingesetzt werden kann, da der Fisch beim Biß noch weniger Widerstand verspürt. Die ideale Vorfachlänge beträgt hier nur 0,50 bis 1 m, um auch vorsichtige Bisse zu erkennen.

Nr. 3: Flying Bomb

Wird immer dann eingesetzt, wenn Forellen und Barsche einen sehr lebhaften Köder bevorzugen. Die spezielle Körperform erzeugt ein sehr bewegtes Spiel des Köders. Die Flying Bomb wird wie ein Sbirolino gefischt. Die Vorfachlänge sollte max. 1,30 m betragen.

Nr. 4: Schlepp-Blei

Die rote Farbe des Bleis erweckt sehr viel Aufmerksamkeit bei den Fischen, hinzukommen die aufgewirbelten Staubwolken beim Schleppen, die müde Forellen munter machen. Gleichzeitig bietet sich das Blei auch für ruhende Grundmontagen an, z. B. an den den begehrten Plätzen, wie am Ein- und Auslauf e i n e s Teiches oder an t i e f e n Stellen, wo sich gerne die großen Forellen aufhalten.

Nr. 5: Saltarello

Der Saltarello (schlanker Bleikörper mit Plastikröhrchen zur besseren Köderführung) wird wie ein Sbirolino montiert (Wichtig ist hier auch die Verwendung des Dreifachwirbels). Da der Köder in Grundnähe langsam geschleppt wird, werden am besten auftreibende Köder, wie der Balzer Forellenteig, Marshmellows sowie mit Auftriebskörpern versehene Maden, Bienenmaden etc. verwendet. Die Vorfachlänge ist auch hier abhängig von der Gewässertiefe und dem Standort der Fische. In flachen Gewässern bis 2 m genügen Längen bis 0,60 m. In tieferen Gewässern kann die Vorfachlänge auch 1,20m betragen.

Nr. 6: Barschbombe

Hier ist das neue Erfolgsblei auf tiefstehende Barsche und Forellen. Eine Weiterentwicklung des Saltarellos. Der kleine aber feine Unterschied: eine spezielle Körperform für noch mehr Spiel.

Nr. 7: Schlepp-Pose

Im Gegensatz zu klobigen Balsaholzposen haben wir auch ein durchsichtiges und schlankes Modell mit geringem Durchmesser für die herkömmliche Schleppfischerei entwickelt, das beim Schleppen zum einen nur geringe Wellen an der Oberfläche erzeugt und zum anderen beim Biss dem Fisch wenig Widerstand entgegensetzt, damit er unbemerkt mit dem Köder abziehen kann. Unter die Schlepp-Pose wird ein Slimblei montiert. Natürlich darf ein Dreifachwirbel auch hier nicht fehlen. Die Vorfachlänge sollte ca. 1 m betragen. Die Köderführung ist sehr langsam mit einzelnen Pausen von mehreren Sekunden. Die Pose dient zunächst einmal dazu, den Köder in einer bestimmten Wassertiefe zu halten. Erfolgt nun ein Biß, den man durch das Rucken in der Rutenspitze merkt, gibt man Schnur frei und die Pose dient nun wieder ihrer Funktion als Bissanzeiger. Taucht die Pose seitlich ab, muß angeschlagen werden.

Nr. 8: Diskus

Das Blei trudelt langsam zum Grund und verführt die Forelle zum Anbiss. Einfach zupfend einholen.

Quelle: mit freundlicher Genehmigung von BALZER Angelsport

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