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    <title>Aalangeln, gewusst wie.</title>
    <creation_date>27.07.2011 19:00</creation_date>
    <rating>4.5</rating>
    <description><![CDATA[ 
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      </p>
</div>


</div>
</div></div><p><b>Der Lebenszyklus eines Aales beginnt als Larve in der Saragossa See, wenn die Jungtiere geschlüpft sind, wandern sie ins Meer und der Golfstrom treibt sie in den Antlantik. Die Männchen bleiben im Meer, die Weibchen wandern in die Süsswasserströme, weil sie das Süsswasser brauchen, um geschlechtsreif zu werden.Am Anfang dieser Wachstumsphase werden sie als Gelbaale bezeichnet. Nach etwa 5 bis 6 Jahren wandern sie wieder ins Meer ab und werden in dieser Phase als Blankaale bezeichnet, im Atlantik angekommen ziehen sie mit den Männchen zurück zum Saragossa Meer, um dort zu laichen. Der Kreislauf schließt sich.</b></p><p><b>So wissen wir Angler jetzt das in allen Gewässern in denen der Aal zu und abwandern kann, kaum ältere Fische als 6 Jahre vorkommen. Die Zeit in der dieser Fisch abwandert liegt in den Monaten September bis spätestens November. Also kommen nur ältere Fische als etwa 6 Jahre in Gewässern vor, in denen dieser Fisch nicht abwandern kann und genau dieses Wissen könne wir uns zu Nutzen machen in den wir uns ein Angelgewässer aussuchen das es mehrere Jahrzehnte gibt und in den nachweislich auch mit den Besatz von Aalen vor Jahrzehnten angefangen wurde.</b></p><p><b>Also stellen wir uns einmal vor, es handelt sich um einen schönen naturbelassenen Baggersee, bei dem genau das schon beschriebene zutrifft und wir bereiten uns vor um auf diesen wunderbaren Fisch zu angeln, so stellt sich die Frage: „wie stelle ich das am besten an?“</b></p><p><b>Wobei ich euch vorab sagen möchte, dass man beim Aalangeln nichts den Zufall überlassen muss.</b></p>
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      </p>
</div>


</div>
</div></div><p><b>Alles was wir brauchen sind 2 Ruten, die 3.6 Meter lang sind mit einem Wurfgewicht von ca. 20 bis 100 Gramm, dazu kommen 2 sehr solide Rollen, die gut 200 Meter, 30er Schnur fassen, eine Hauptschnur die etwa 0,35 mm im Durchmesser beträgt, Titan Haken, Karabiner Wirbel und Flexonit als Vorfach, es sollte mindestens 0,2 mm stark sein. Zwickbleie, Durchlaufbleie, Waggler, eine Angelzange, einen Großfisch Kescher, einen großen Eimer mit Deckel und frische Köderfische sowie eine Rutenauflage und elektronische Bissanzeiger.</b></p><p><b>Den Zeitpunkt in den wir zum Aalangeln gehen haben wir uns auch sorgfältig ausgewählt, er ist an eine schönen Spähtsommer Tag, an den wir Abend das Angeln anfangen und bis Früh am nächsten Tag bleiben.</b></p><p><b>An der einen Rute montieren wir an der Hauptschnur einen Karabiner Wirbel, mit einer Schlaufe befestigen wir ein etwa 50cm langes 27er Flexonit Stahlvorfach an diesen bringen wir mit einen Achter Knoten einen Titan Haken mit Öhr in der Größe 8 an. Auf der Hauptschnur läuft ein Safety Clip Rig mit einen Tellerblei das 30 Gramm wiegt, davor läuft eine kleine Perle damit sich dieses nicht auf den Wirbel ziehen kann, als Köder benutzen wir ein kleines etwa 10cm langes Rotauge, dieses wird einfach an der Schwanzwurzel eingehängt, wobei wir im Vorfeld, den Bauch bis über die Wirbelsäule weggeschnitten haben. So ist dieses Fischchen schön schlank und rank und bleibt auch sehr beweglich, außerdem riecht es schön frisch und nach Blut. Die andere Rute montieren wir mit einen Waggler, wobei wir die sogenannte Standup Methode verwenden, einfach ein Durchlaufblei montieren, dieses auf Grund senken und die Schnur etwas anziehen bis sich die Pose aufstellt, als Vorfach kommt hier auch ein Flexonit zum Einsatz und das Köderfischchen wird genau so wie bei der Grundmontage angeködert. Die Posenmontage bringen wir recht ufernahe aus, die Grundmontage weiter draussen, wobei es eigentlich in einen Baggersee keine Rolle spielt in welcher Entfernung man angelt. Jetzt warten wir auf den ersehnten Biss. Erfolgt dieser, geht die Post ab, denn er kommt fast zu 100% ohne jegliche Vorwarnung und recht heftig. Bevor man hier reagieren kann, hat dieser Fisch schon etliche Meter Schnur abgezogen, dann erfolgt der Anschlag, dieser sollte ziemlich kräftig gesetzt werden und es ist wichtig sofort den Fisch vom Grund weg zu heben um ihn ins Freiwasser zu bringen. Aale versuchen vehement sich an irgend welchen Dingen unter Wasser zu flüchten oder fest zu setzten, gibt man hier zu sehr nach und einen Kapitalen Aal gelingt dies, ist er meistens verloren. Große Aale sollten immer gekeschert werden und sie sollten nach dem Fang in einem Eimer verbracht werden, den man mit eine Deckel verschließen kann.</b></p>
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      </p>
</div>


</div>
</div></div><p><b>Ich wünsche euch allen viel Erfolg und Petri Heil.</b></p> ]]></description>
    <link>http://www.xxl-angeln.de/angelkunde/angeltechnik/aalangeln_gewusst_wie</link>
    <comments>http://www.xxl-angeln.de/layout/set/xml_comments/(node)/51749</comments>
      
    
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    <title>Gezielt mal ganz anders auf Schleie &amp; Co.</title>
    <creation_date>26.07.2011 04:07</creation_date>
    <rating>4.5</rating>
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      </p>
</div>


</div>
</div></div><p>Die Schleie ist sicherlich unser heimlichster Fisch und kann mit unter ganz beachtliche Größen und Gewichte erreichen. In den meisten Gewässern kommen mit Sicherheit Schleien mit einen Gewicht von 5kg und mehr vor, vor allen in Baggerseen die seit etlichen Jahrzehnten bestehen, oder Altarme und kleinere Teiche und Weyer.</p><p>Wollen wir erfolgreich auf diesen Fisch angeln, müssen wir uns richtig vorbereiten.</p><p>Im Vorfeld, kaufen wir uns einen Vorrat an, Dosenmais,</p>
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      </p>
</div>


</div>
</div></div><p>Birdfoot, Futterpellets, Maden, Tauwürmen und Bindemittel wie Maisgries oder Baniermehl und Miniboilies mit einen 10mm Durchmesser.</p><p>Speziell die Maden lassen wir verschiedenen Statien durchlaufen, in dem wir 1 Liter Maden im Kühlschrank belassen und weitere 2 Liter eben nicht, diese verpuppen sich dann und werden kurze Zeit später zu Caster.</p>
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      </p>
</div>


</div>
</div></div>
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      </p>
</div>


</div>
</div></div><p>Die Futterpellets zerstoßen wir grob und geben dieser Masse etwas Birdfoot dazu und Bindemittel, dieses Gemisch bewahren wir in einen kleineren Futtereimer auf und belassen ihn in seiner losen Konsistenz erst einmal so wie es ist.</p><p>Zum Angeln machen wir uns 2 klassische englische Karpfen bzw. Friedfisch Ruten zurecht die in etwa eine Testkurve von 1,5 bis max. 2 Ibs haben und 11 bzw. 12f lang sind. Diese Ruten sollten auch eine typisch englische Aktion haben.</p><p>Die Rollen sollten gebräuchliche Friedfisch Rollen sein, die in etwa 200 Meter 30er Schnur aufnehmen. Zum Einsatz kommen ausnahmslos Monofile Schnüre, hier sind Durchmesser von mehr als 0,3mm nicht notwendig, angebracht sind hier 22,24 bis etwa 27er Schnüre, das Vorfach sollte schön weich sein, hier eignen sich spezielle Matchschnüre die etwas mehr Dehnung als andere Schnüre haben.</p><p>Eine Rutenauflage, auf der die Ruten einen sicheren Halt finden ist unbedingt notwendig, elektronische Bissanzeiger, die schön frei laufen sind auch sinnvoll.</p>
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      </p>
</div>


</div>
</div></div>
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      </p>
</div>


</div>
</div></div><p>Am Wasser angekommen richten wir unseren Angelplatz her, montieren unsere Ruten und machen unser Futter bereit. Wir formen einen Teil unseres losen Futters zu Bällchen und werfen diese in eine Radius von etwa 10 Meter aus, bis zu einer Entfernung von 20 Metern bis nahe des Ufers. Dazu Füttern wir noch etwas Mais, ein wenig Mini Boilies und lose Made, sowie ein paar Tauwurmstückchen. Die Futterkörpe füllen wir mit der schon beschriebenen losen Masse, die wir jetzt etwas angefeuchtet haben, an den Haken bringen wir ein Mini Boilie an, an den anderen Haken , den wir wesentlich feindrahtiger gewählt haben, eine Made, dann ein Maiskorn, eine Puppe, 2-3 Caster und wieder eine Made, die Maden halten den Rest da wo er sein soll. Wir werfen unsere Montage da aus wo wir gefüttert haben und bringen etwa alle 15 Minuten eine kleine Menge Futter ins Wasser ein. </p>
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      </p>
</div>


</div>
</div></div>
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      </p>
</div>


</div>
</div></div><p>Jetzt warten wir auf die Dinge die geschehen sollen und hoffen auf gute Fänge, wobei ich euch sagen kann, dass es sich bei dieser Angelmethode sehr lohnt zu warten, da es in aller Regel nicht nur bei der Hoffnung bleibt, außerdem steigen nicht nur Schleien ein sondern es ist auch immer eine Überraschung dabei. Ich wünsche euch allen viel Erfolg und ein dickes Petri Heil, Mit freundlichen Grüßen euer Michi :-)</p> ]]></description>
    <link>http://www.xxl-angeln.de/angelkunde/angeltechnik/gezielt_mal_ganz_anders_auf_schleie_co</link>
    <comments>http://www.xxl-angeln.de/layout/set/xml_comments/(node)/51657</comments>
      
    
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    <title>Angeln auf Flusskarpfen</title>
    <creation_date>22.07.2011 02:13</creation_date>
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      </p>
</div>


</div>
</div></div><p class=" text-left"><b>Wir wollen an einen Fluss auf Karpfen angeln und entscheiden uns für eine Stelle die am Ufer recht frei von Bäumen und Sträuchern ist, zumindest so weit das man gut über Kopf werfen kann, die Stelle sollte mehrere Meter recht flach flach sein, dann leicht aber stetig tiefer werden, bis zu einer Kante an der es bis zur Fahrrinnen hin abfällt. Gut eine Woche vorher haben wir schon angefangen, täglich vor zu füttern, dazu ist es gut wenn man sich abwechseln kann, der eine Früh, der andere Abends, dabei werden täglich 2x 5kg gekochter Mais, der gut aufgequollen ist und jeweils 2x 2.5kg Boilies eingebracht, die Futterbolies sind natürlich selbst gemacht, denn die kosten dann nur etwa 1/10 von gekauften Bolies, der Mais ist Bruchmais, der auch wesentlich günstiger ist. Wir haben unsere Stelle zum Angeln so gewählt das sie günstiger Weise in einer Flussbiegung liegt und zwar auf der Innenseite, so bleibt das eingebrachte Futter länger liegen und es kann auch effektiv großflächlig angefüttert werden. Wenn man sich den Streckenverlauf des Flusses anschaut, sollte hier in „Schlagweite“ 2 Staustufen liegen, eine oberhalb, die andere unterhalb und idealer weise sind mehrere Gewässer mit Zulauf zum Fluss hin vorhanden, denn Karpfenschwärme ziehen in diesen Bereichen hin und her, wobei sie von ihren Leitfisch angeführt werden und gewöhnen sich recht schnell an die Futterzugabe.</b></p><p><b>Endlich ist der Tag X angebrochen und wir haben ganze 4 Tage Zeit zu fischen.</b></p>
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      </p>
</div>


</div>
</div></div><p><b>Wir nehmen jeder 2 Carprods mit die jeweils 12 f lang sind und eine Testkurve von 3Ibs haben, die Rollen haben alle eine konische Spule und fassen mindestens 350 Meter 35er Monofile Schnur.</b></p><p><b>Zwei Liegen und ein Zweimann Zelt, sowie 4 x 10 Kg Boilies sind auch dabei. Die Rodbods lassen sich vertikal aufstellen und Swinghanger, sowie Elektronische Bissanzeiger sind auch dabei, natürlich darf ein ordentlicher Karpfenkescher und genügend Verpflegung auch nicht fehlen.</b></p><p><b>An Zwei von unseren Ruten montieren wir 120 Gramm schwere Seitenbleie, an den anderen Zwei Bleie mit Krallen oder große Futterkörpe mit Krallen, die auch auf locker 100 Gramm Gewicht kommen sollten. Wichtig ist das jede Rute genügend Schlagschnur hat und das die Vorfächer sehr abriebfest sind. Die Haken sind idealerweise aus Titan und entsprechen der Größe 4 bis 6. Die Boilies werden am Haar angebracht. Die Ruten mit den Krallenbleien bzw. Futterkörpen werden flussaufwärts in der Strömungsrinne ausgeworfen, die beiden anderen flussabwärts.</b></p><p><b>Alle paar Stunden werden etwa 1kg Boilies ins Wasser eingebracht.</b></p><p><b>Wer bereit ist, sich solchen Anstrengungen zu unterziehen, wird auch mit schönen Karpfen belohnt und nicht immer, aber so manches mal sind dann auch 40+Pfund Karpfen dabei und das macht doch spass und ist es allemal wert, mal so angeln zu gehen.</b></p> ]]></description>
    <link>http://www.xxl-angeln.de/angelkunde/angeltechnik/angeln_auf_flusskarpfen</link>
    <comments>http://www.xxl-angeln.de/layout/set/xml_comments/(node)/51493</comments>
      
    
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    <title>Mit der Spinnrute auf Flusshecht</title>
    <creation_date>20.07.2011 01:44</creation_date>
    <rating>4.18</rating>
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      </p>
</div>


</div>
</div></div><p class=" text-LEFT"><b>Das Angeln mit der Spinnrute an einem Fluss und das auch noch vom Ufer aus, gehört sicherlich zu den anspruchsvollsten Disziplinen die es beim Angeln gibt, aber was will man denn schon anderes machen, wenn das Angeln vom Boot aus untersagt ist.</b></p><p class=" text-LEFT"><b>Sicher der Erfolg stellt sich hier nicht von heute auf morgen ein, sondern bedarf jahrelange Ausdauer und unbedingten Willen zum Erfolg. Das Wichtigste beim Spinnfischen ist die richtige Gerätewahl, die richtige Kunstköderwahl und das Wissen über den (wo,wie und wann?)</b></p><p class=" text-LEFT"><b>Und genau das ist, was doch einige anfangs begeisterte Spinnfischer dazu bewegt sich anderen Angelarten zu widmen, weil sie zu früh die Flinte ins Korn werfen.</b></p><p class=" text-LEFT"><b>Nach einigen Jahren bekommt man automatisch ein Gefühl dafür, wann die Hechte in Beisslaune sind, wo sie sich vorzugsweise aufhalten und wo entlang sie ihre Streifzüge unternehmen. Ja man weis sogar das im Winter wenn die Temperaturen über Tage und manchmal auch Wochen hinweg deutlich unter den Gefrierpunkt liegen, sich an den wenigen Sonnentagen das Wasser um mitunter nicht einmal einen einzigen Grad erwärmt, aber genau das ist es, was dann den kleinen aber feinen Unterschied ausmacht, denn gerade jetzt beissen die Hechte und das liegt einzig und alleine daran, dass</b></p><p class=" text-LEFT"><b>wieder etwas mehr Leben ins Wasser kommt.</b></p>
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      </p>
</div>


</div>
</div></div><p class=" text-LEFT"><b>Genau solches Wissen bringt einen dazu über Jahre hinweg zu einem richtig guten Spinnfischer zu werden.</b></p><p class=" text-LEFT"><b>Sich Gedanken über die richtige Gerätewahl zu machen ist nicht unnützes, sonder ganz im Gegenteil, enorm wichtig, denn hier wird über Erfolg und Misserfolg entschieden. Manch einer wird jetzt denken, ist doch egal, denn eine Spinnrute ist doch nichts besonderes und die Rolle, Schnur, Vorfach und Kunstköder ist auch nebensächlich, aber weit gefehlt, denn genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen.</b></p>
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      </p>
</div>


</div>
</div></div><p class=" text-LEFT"><b>Warum das?</b></p><p class=" text-LEFT"><b>Eine Spinnrute, deren Spitze zu hart ist, trägt dazu bei, dass Hechte bei ihren starken Fluchten oder sogar Sprüngen aus dem Wasser, wieder frei kommen.</b></p><p class=" text-LEFT"><b>Eine Spitze die zu weich ist, lässt den Haken beim Anschlagen nicht durchdringen, was wiederum zu vermehrten Aussteigern führt.</b></p><p class=" text-LEFT"><b>Blanks die von der Spitze bis ins Handteil sich zu hart bzw. zu steif sind, tragen dazu bei, dass sich Hechte den Haken bei Kehrtwendungen aus den Maul hebeln.</b></p><p class=" text-LEFT"><b>Ruten die im Mittelteil zu schwach sind, also sogenannte &quot;Schwabbelstecken&quot; versagen auf der ganzen Linie.</b></p><p class=" text-LEFT"><b>Ihr fragt euch jetzt bestimmt: &quot;was ist denn dann die richtige Rute&quot;? Und das zu recht! Und das ist nicht ganz einfach zu beantworten, oder besser gesagt in Worten zu erklären, nur so viel dazu, die richtige Spinnrute für einen Flussangler der vom Ufer aus angelt, ist länger als eine durchschnittliche Spinnrute.</b></p><p class=" text-LEFT"><b>Sie darf ruhig etwa 3 bis 3.15 Meter lang sein, denn mit ihr lassen sich bessere Wurfweiten erzielen, der Kunstköder ist besser über Hindernisse hinweg zu führen und Anschläge kommen auf Distanz weit aus besser durch, außerdem lassen sich die zum Teil gewaltigen Fluchte von stattlichen Hecht Damen besser parieren.</b></p><p class=" text-LEFT"><b>Diese Spinnrute muss es schaffen den Spagat, zwischen allen negativen und positiven Eigenschaften eines Ruten Blanks zu vollziehen. Das will heisen, ihre Spitze muss sennsiebel und gleichzeitig hart sein, ihr Mittelteil muss Biegsam aber die Rute nicht zu einen Schwabbelstecken machen und ihr Handteil muss ordentlich nachgeben aber auch nicht so viel das sie den Fisch nicht mehr gewachsen ist.</b></p><p class=" text-LEFT"><b>In der&nbsp; Tat, eine solche Rute zu finden ist nicht einfach und wer es sich einfach machen will, den empfehle ich&nbsp; gerne ein paar Ruten. ;-)&nbsp;</b></p><p class=" text-LEFT"><b>Die da währen:</b></p><p class=" text-LEFT"><b>&gt;DAM CALYBER BIG LURE mit 2,90 Meter Länge und einem Wurfgewicht von 56 bis 112 Gramm.&nbsp;</b></p><p class=" text-LEFT"><b>&gt;MP1 Spinnruten Blanks, die ihr euch z.B. bei CMW von Michael Weckesser aufbauen lassen könnt.</b></p><p class=" text-LEFT"><b>&gt;Die Kev Spin von Sportex</b></p><p class=" text-LEFT"><b>&gt; Schimano Antares BX mit 2,85 Metern Länge und einen Wurfgewicht von 28 bis 122 Gramm.</b></p>
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<p>      

    
        
    
    
                    <img src="/var/plain_site/storage/images/media/media_for_end_users/pft_knarf_large600/3648920-1-ger-DE/pft_knarf_large600_medium.jpg" width="250" height="149"  style="border: 0px;" alt="" title="" />
            
    
    
      </p>
</div>


</div>
</div></div><p class=" text-LEFT"><b>Und jetzt zur Rollenwahl.</b></p><p class=" text-LEFT"><b>Hier sind Rollen mit Frontbremsen den Vorzug zu geben, etwas größere Rollen sind immer die bessere Wahl, weil deren Achse stabiler und deren Getriebe größer ist, die Bremse muss ruckfrei und völlig anstandslos funktionieren, die Kugellager sollen gedichtet sein, ihr Gehäuse nach Möglichkeit aus Metall, wobei Ganzmetall Rollen immer den Vorzug zu geben ist.</b></p><p class=" text-LEFT"><b>Kompromisslose Stationärrollen sind:</b></p><p class=" text-LEFT"><b>&gt; Die Quantum Cabo</b></p><p class=" text-LEFT"><b>&gt;Quantum Tour Edition PTI</b></p><p class=" text-LEFT"><b>&gt;Tica Taurus TP-S</b></p><p class=" text-LEFT"><b>&gt; Tica Libra SA</b></p><p class=" text-LEFT"><b>&gt;Schimano Technium Mgs</b></p><p class=" text-LEFT"><b>um mal nur einige richtig gute Rollen zu nennen die nicht überzogen teuer sind.</b></p>
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<div class="attribute-image">
<p>      

    
        
    
    
                    <img src="/var/plain_site/storage/images/media/media_for_end_users/p1000296/3648923-1-ger-DE/p1000296_medium.jpg" width="250" height="158"  style="border: 0px;" alt="" title="" />
            
    
    
      </p>
</div>


</div>
</div></div><p class=" text-LEFT"><b>Die Schnur ist immer und ausnahmslos eine Geflochtene.</b></p><p class=" text-LEFT"><b>&gt; Power Pro von Spro, sie ist ein Produkt von Schimano</b></p><p class=" text-LEFT"><b>&gt;Stroft von der Waku GmbH</b></p><p class=" text-LEFT"><b>&gt;Spiderwire Stealth Code sie ist ein Produkt von Berkley</b></p><p class=" text-LEFT"><b>Empfohlene Schnurstärken liegen nicht unter einer 17er und sollten im Mittel 0,2mm Durchmesser betragen.</b></p><p class=" text-LEFT"><b>Das Vorfach:</b></p><p class=" text-LEFT"><b>7 bis 9 fädige Stahlvorfächer lassen sich bestens Twizzeln, das Flexonit sollte immer mit einen Achter Knoten angebracht werden und mindestens 0,2mm stark sein, starke Hardmono Schnüre mit 0,6mm besser 0,7mm sind fast &quot;hechtsicher&quot; wobei hier immer der etwas fade Beigeschmack bleibt, dass es im ungünstigsten Falle doch durchgebissen werden kann.</b></p><p class=" text-LEFT"><b>Der Kunstköder:</b></p><p class=" text-LEFT"><b>Hier mache ich es mir einmal ganz einfach, denn von diesen gibt es echt viele richtig gute. ;-)</b></p><p class=" text-LEFT"><b>&gt; Zalt &amp; Zam</b></p><p class=" text-LEFT"><b>&gt; FZ Blinker</b></p><p class=" text-LEFT"><b>&gt;Sandra</b></p><p class=" text-LEFT"><b>&gt;Turus Ukko</b></p><p class=" text-LEFT"><b>&gt;Grand Ma</b></p><p class=" text-LEFT"><b>&gt;Hi-Lo</b></p><p class=" text-LEFT"><b>&gt;Mepps Spinner 5/7&nbsp;</b></p><p class=" text-LEFT"><b>&gt;Rublex Spinner</b></p><p class=" text-LEFT"><b>&gt;Twister einzel und Doppelschwanz</b></p><p class=" text-LEFT"><b>&gt;Gufi allgemein</b></p>
<div class=""><div class="content-view-embeddedmedia">
<div class="class-image">

<div class="attribute-image">
<p>      

    
        
    
    
                    <img src="/var/plain_site/storage/images/media/media_for_end_users/mein_traumhecht_large750/4244255-1-ger-DE/mein_traumhecht_large750_large.jpg" width="400" height="345"  style="border: 0px;" alt="" title="" />
            
    
    
      </p>
</div>


</div>
</div></div><p><b>Ich wünsche euch allen viel Erfolg und ein herzliches Petri Heil, mfG Michi </b></p> ]]></description>
    <link>http://www.xxl-angeln.de/angelkunde/angeltechnik/angeln_auf_hecht/mit_der_spinnrute_auf_flusshecht</link>
    <comments>http://www.xxl-angeln.de/layout/set/xml_comments/(node)/51384</comments>
      
    
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    <weblog>
    <id>51377</id>
    <title>Barsch auf Tauwurm</title>
    <creation_date>19.07.2011 19:22</creation_date>
    <rating>4.53</rating>
    <description><![CDATA[ 
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<p>      

    
        
    
    
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      </p>
</div>


</div>
</div></div><p class=" text-left"><b>&nbsp;</b></p><p class=" text-LEFT"><b>Der Tauwurm gehört mittlerweilen leider schon fast zu den vergessenen Naturködern, wobei doch gerade dieser Köder, zurecht als bester Barschköder angesehen wurde.</b></p><p class=" text-LEFT"><b>Heute in Zeiten, in denen das Spinnfischen eine derartige Popularität erreicht hat, rückt der Tauwurm noch weiter ins Abseits.</b></p><p class=" text-LEFT"><b>Wobei doch gerade der Tauwurm als Vorbild aller Twister dient.</b></p><p class=" text-LEFT"><b>Barsche sind in ihren Wesen, sehr neugierig, aber auch sehr vorsichtig, vor allem wenn sie einmal gewisse Größen erreicht haben. Sicher, wird der eine oder andere von euch schon einmal 30 oder mehr Barsche in wenigen Stunden gefangen haben und der ein oder andere von euch, auch schon einmal einen Barsch über 40cm und andere von euch werden sich jetzt sagen, dass hört sich&nbsp; ja gut an, doch ich kann auf solche Erfahrungen nicht zurückgreifen. Dazu kann ich nur anmerken das ist Gewässerbedingt und liegt meistens nicht an den Können oder Nichtkönnen des Anglers. Ein Fischer der an den Bodden angelt wird öfter seinen 40+ Barsch fangen, als ein Angler der in einem See fischt </b></p><p class=" text-LEFT"><b>dessen Barschbestand verbuttet ist.</b></p>
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<div class="attribute-image">
<p>      

    
        
    
    
                    <img src="/var/plain_site/storage/images/media/media_for_end_users/bild_523/3648885-1-ger-DE/bild_523_medium.jpg" width="250" height="187"  style="border: 0px;" alt="" title="" />
            
    
    
      </p>
</div>


</div>
</div></div><p class=" text-center"><b>Ihr fragt euch jetzt bestimmt, was macht denn dann den Tauwurm so erfolgreich?</b></p><p class=" text-LEFT"><b>Die Frage ist ganz einfach zu beantworten. Da ja der Tauwurm, die ganze Arbeit, die ein Spinnfischer hat, ganz von selbst macht und dazu kommt noch das diese Bewegungen ganz natürlich auf den Barsch wirken, außerdem riecht er natürlich. So gesehen braucht der Angler also nur ein ein Angelgerät, dass diese &quot;Natürlichkeit&quot; nicht verfälscht.</b></p><p class=" text-LEFT"><b>Eine Matsh Rute oder eine Float Rute die eigentlich nichts anderes als eine Matsh Rute ist, nur das sie größere Ringe hat ist mit am besten geeignet. Diese Ruten sollten 12 bis 14f lang sein und müssen nicht mehr als max. 30 Gramm Wurfgewicht haben. Ruten die sich schön durchbiegen, einen Carbonblank haben z.B. einen IM7 Blank mag ich persönlich am liebsten. Die Rolle sollte klein, aber fein sein, etwa 150 Meter einer 20er Schnur fassen und muss nicht all zu teuer sein, ob eine Rear oder Front Bremse zum Einsatz kommt, bleibt den Angler selber überlassen. Die Schnur sollte einen 20er Durchmesser nicht überschreiten, dass Vorfach darf ruhig etwa 2 Stärken schwächer gewählt werden. Also z.B. eine 18er Hauptschnur und ein 16er Vorfach. Der Haken sollte in etwa einer Größe von 2 bis 6 entsprechen und etwas biegsam sein.</b></p>
<div class=""><div class="content-view-embeddedmedia">
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<div class="attribute-image">
<p>      

    
        
    
    
                    <img src="/var/plain_site/storage/images/media/media_for_end_users/bild_524/3648888-1-ger-DE/bild_524_medium.jpg" width="249" height="333"  style="border: 0px;" alt="" title="" />
            
    
    
      </p>
</div>


</div>
</div></div><p class=" text-LEFT"><b>Die Pose, sollte nach Möglichkeit nicht unbedingt eine Vorbeschwerte sein, wichtig ist hier eine lange Antenne, die auch bei Wind und unruhigen Wasser gut sichtbar bleibt. Die Montage wird so ausgebleit, dass die Antenne mindestens 2/3 aus dem Wasser ragt. Im Herbst und Winter wird tief gefsicht und immer an markanten Stellen, was die Bodenstruktur anbelangt. Im Spähtsommer darf ruhig auch sehr Ufernahe gefischt werden, günstig sind hier verwachsene Steilufer, die sofort recht tief abfallen. Im Sommer selbst und dem Frühjahr gehen oft auch andere Fische an den Tauwurm, desshalb angle ich zu diesen Zeiten nicht so gerne gezielt auf Barsch mit Tauwurm, da man meisten alles mögliche Fängt.&nbsp;</b></p><p class=" text-LEFT"><b>Probiert doch einmal aus mit den Tauwurm auf Barsch zu Fischen, viele von euch werden bestimmt überrascht sein wie gut das geht. :-)</b></p> ]]></description>
    <link>http://www.xxl-angeln.de/angelkunde/angeltechnik/angeln_auf_barsche/barsch_auf_tauwurm</link>
    <comments>http://www.xxl-angeln.de/layout/set/xml_comments/(node)/51377</comments>
      
    
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    <weblog>
    <id>47591</id>
    <title>Mit Dorsch-Lebertran Aal-Köder &quot;tunen&quot;</title>
    <creation_date>10.06.2011 08:23</creation_date>
    <rating>3.59</rating>
    <description><![CDATA[ 
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<p>      

    
        
    
    
                    <img src="/var/plain_site/storage/images/media/images/dorsch_lebertran_lunderland/3477609-1-ger-DE/dorsch_lebertran_lunderland_medium.jpg" width="250" height="250"  style="border: 0px;" alt="" title="" />
            
    
    
      </p>
</div>


</div>
</div></div><p>Als Geheimnis unter den Geruchsverstärkern für Aale zählt Dorschlebertran. Den gibt es kostengünstig in der Apoteke oder im Tierfutterhandel (250ml kosten ca. 25,00€ und reicht 4 Jahre).</p><p>Von dem Dorschlebertran injiziert man dann mit einer&nbsp;Einwegspritze ein Tröpfchen in den Tauwurm.</p><p>Manche schwören dauf:&quot; Man kann sich streiten, aber die <b>Bissausbeute ist zehnmal höher als ohne </b>...&quot;</p><p>&gt;&gt;                                                                                                     
<a href="http://xxl-angeln.de/angelforum/aalforum/aal_koeder/geruchsverstaerker_fuer_aal" target="_self">zur Forendiskussion</a></p> ]]></description>
    <link>http://www.xxl-angeln.de/angelkunde/angeltechnik/angeln_auf_aal/mit_dorsch_lebertran_aal_koeder_tunen</link>
    <comments>http://www.xxl-angeln.de/layout/set/xml_comments/(node)/47591</comments>
      
    
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    <id>45678</id>
    <title>Zanderangeln mit Köderfisch und Pose</title>
    <creation_date>05.05.2011 21:53</creation_date>
    <rating>3.6</rating>
    <description><![CDATA[ <a name="eztoc3354665_0_1" id="eztoc3354665_0_1"></a><h3>
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<div class="attribute-image">
<p>      

    
        
    
    
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      </p>
</div>


</div>
</div></div>Zanderangeln mit Köderfisch und Pose</h3><p>Im beigefügten Video zeigt Luc Coppens anschaulich, wie man mit Köderfisch und Pose erfolgreich auf Zander fischt. Zunächst wird ein erfolgsversprechender Angelplatz gescuht und markiert. Dann werden die Köder ausgebracht und jede Bewegung der Posen studiert ... denn die Bisse kommen manchmal eher zaghaft!</p><p><div>

<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Hc0ZRfxe8Jg"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Hc0ZRfxe8Jg" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object>

</div></p> ]]></description>
    <link>http://www.xxl-angeln.de/angelkunde/angeltechnik/angeln_auf_zander/zanderangeln_mit_koederfisch_und_pose</link>
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    <id>33784</id>
    <title>Stippbebleiungen für steinigen Untergrund</title>
    <creation_date>20.01.2010 01:35</creation_date>
    <rating>2.67</rating>
    <description><![CDATA[ <p>Stippbebleiungen für steinigen Untergrund (z.B. Kanal oder Fluß über Steinschüttung) macht man aus kleinen lang gespaltenen Stabbleien.</p><p> Man macht eine Bleikette, wobei man zur Pose hin die größeren Bleie setzt und nach unten immer kleiner wird. Die Bleikette sollte mindesten 20 cm lang sein, lieber viele kleine Stabbleie verwenden, als sich wenige Dicke aus dem Spender nehmen. Wo sich eine Bleikugel oder ein Tropfen zwischen den Steinen festkeilt, hat man mit der Bleikette selten Hänger.</p><p> Hervorragend geeignet ist diese Methode auch im FLuss über Steinschüttung, dort kann man die Bleie einwenig größer nehmen, weil die Strömung die Kette, wenn ich die Pose zurückhalte, hochdrückt und so die Kette sauber über den Steinen hält.</p><p> Auch im Kanal zieht das Wasser immer hin und her, sodas man je nach Schiffahrt, mal die leichte Strömung von links oder von rechts hat.</p><p> Wer Schwierigkeiten hat die Bleie auf die Schnur zu klemmen, es gibt in Zugehörhandel spezielle Klemmzangen für diese Bleie.</p>
<div class="object-center"><div class="content-view-embeddedmedia">
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<div class="attribute-image">
<p>      

    
        
    
    
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      </p>
</div>


</div>
</div></div> ]]></description>
    <link>http://www.xxl-angeln.de/angelkunde/angeltechnik/stippbebleiungen_fuer_steinigen_untergrund</link>
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    <id>33497</id>
    <title>Mit der Matchrute und dem Waggler im Fluss fischen</title>
    <creation_date>02.01.2010 12:10</creation_date>
    <rating>4.75</rating>
    <description><![CDATA[ <p>Die Matchrute ist fast immer eine Steckrute, meistens dreiteilig. Sie ist beringt mit vielen kleinen hochabstehenden Schnurlaufringen, bei einer 13“ Rute zwischen 13 bis 17 Ringe. Das hat den Vorteil, dass der Rutenblank sehr gut belastet wird und das die Schnur nicht an der Rute klebt. </p><p>Der Rollenhalter besteht sehr oft aus zwei Schieberingen die auf dem langen Korkgriff von oben bis unten zu verschieben sind. Das ist deshalb so gemacht damit man die Rute, mit der daran befestigten Rolle, gut auswiegen kann. </p><p>Die Standartrute sollte eine 13“ = 396cm Rute (1 ft = 30,48 cm) sein, weil eine längere zu unhandlich wird. Ich bevorzuge sogar eine 12“ Rute = 366cm weil sie einfach vom Gefühl her gut in der Hand liegt und man mit ihr schneller ist, wenn die Fische vorsichtig beißen.</p><p>Zur Rolle ich persönlich mag Kapselrollen an der Matchrute, es kann aber auch eine Stationärrolle sein. Wichtig ist das sie nicht einen zu kleinen Spulendurchmesser hat und eine sehr fein einstellbare Bremse. Es gibt im Angelgerätehandel allerdings auch spezielle Matchrollen für diese Angelei. Sie haben einen großen Spulendurchmesser, aber eine flache Spule weil man ja mit relativ dünner Schnur fischt. Da man häufig auswirft und einkurbelt ist der Schnurdrall nicht so groß. Die Rollenübersetzung ist meistens auch sehr hoch, es gibt sogar Rollen die bei einer Kurbelumdrehung über sieben Rotordrehungen machen, </p><p>Ich verwende meistens eine 14er Monofile Schnur, wenn man im größeren Fluss fischt und mit großen Friedfischen rechnen muss nimmt man eine 16er. Eine stärkere Schnur ist nach meinen Erfahrungen nicht nötig. Die heutigen Schnüre sind mittlerweile so stark das die 14er und 16er vollkommen ausreichen. Eine 14er hat heute ein Tragkraft von 2,8 kg eine 16er sogar 3,0 kg.</p><p>Als Vorfachmaterial verwendet man Stärken von 0,08 mm bis 0,12 mm. Die Haken knote ich fast immer selber an, weil man dann flexibeler ist bei der Hakenwahl und der Vorfachlänge.</p><p>Die Haken die ich verwende sind meisten ein Rundbogenhaken oder die Limerikform. Beide Haken haben einen mittellangen Schenkel und sind feindrähtig.</p><p>Die Waggler die man zum Flussfischen verwendet sich normale durchgehende Pfauenfeder Waggler (Peacockwaggler), oder Waggler aus Sakandrasreed, meistens schwarz Lackiert, oder welche aus klarem Kunststoff mit roter oder gelber Spitze.</p><p>Die Befestigung des Wagglers an der Schnur machen zwei große Bleischrote. Wenn z.B. auf dem Waggler 2 ½ AAA + steht, dann bedeutet das, dass der Waggler, 2 Schrote der Größe AAA, ein Schrot der Größe BB und ein oder zwei Schrote der Größe 3 trägt. Bei Peacockwagglern ist das mit der Tragkraftangabe sowieso ein bisschen ungenau, da man dort ein Naturprodukt hat.</p><p>Die zwei AAA Bleie links und rechts neben die Öse der Pose auf die Schnur klemmen, das No 1 Blei direkt über das Vorfach. Nun klappt man das Vorfach hoch und drückt das BB Blei 10 cm höher als der Haken, auf die Hauptschnur. Das macht man deshalb damit man keine Tüddelmontage hat. Die Spitze des Waggler sollte ungefähr 10 -15 mm aus dem Wasser schauen.</p><p>
Zum Blei befestigen aber nie eine Zange verwenden, sondern sich englisches Tiefeingeschnittenes Weichblei besorgen. Das kann man mit den Fingern andrücken.<br />Wer eine Zange oder die Zähne benutzt, macht aus seiner 14er Schnur schnell mal eine 10er, von der Tragkraft her.</p><p>Hier einmal die Größen für englisches Schrotblei</p><p>Swan 1,9 Gramm, SSG 1,6 Gramm, SG 1,2 Gramm, AAA 0,8 Gramm, </p><p>AB 0,6 Gramm, BB 0,4 Gramm, No.1 0,3 Gramm, No.2 0,2 Gramm, No.3 0,1 Gramm</p><p>Man kann zum Füttern nur Maden verwenden, dann schießt man mit der Madenschleuder nach jeder Drift des Wagglers, ca. 15-20 Maden auf die Futterspur. Ich persönlich ziehe die Verwendung von Futter und Maden vor. </p><p>Das Futter wird so angefeuchtet, das wenn man Futterbälle einwirft sie nach ca. 4m – 5 m auf dem Grund sind. Das hat den Vorteil, dass man die Fische besser in der Futterspur halten kann und sie aus größerer Entfernung auf das Futter locken kann. Das zusätzliche Schießen mit Maden, bewegt die Fische dazu, immer wieder nach den Maden zuschnappen die auf sie zu schweben. So sind sie konstant am suchen und finden natürlich unseren Köder schneller.</p><p>Nun zum Fischen, ich habe angefüttert, den Waggler so eingestellt das der Haken ca. 10 bis 15 cm über dem Grund hängt. Nun werfe ich aus und zwar überwerfe ich die Angelstelle und ziehe danach den Waggler an den Rand der Futterspur. </p><p>
Danach öffne ich die Rolle, sodass der Waggler eigenständig Schnur abziehen kann. Mit dem Zeigefinger kontrolliere ich den Schnurabzug, denn ich möchte keinen Schnurbogen zwischen Waggler und Rutenspitze. Durch die Strömung wird die Schnur zwischen Pose und Haken nun ab und zu hoch gedrückt, sodass der Haken mit dem Köder verführerische Auf und Ab Bewegungen macht. <br />Der Waggler macht nun dadurch, dass er Schur abzieht, leicht wackelnde Bewegungen, (deshalb sein Name „Waggler“). Wenn nun ein Biss erfolgt wird der Waggler fast immer unter Wasser gezogen, es sei denn. ein Fisch hat den Köder in der Absinkphase genommen, dann stellt der Waggler sich nicht vollständig auf. </p><p>Man braucht ein bischen Übung für diese Angelmethode, allerdings wenn man sich eingefuchst hat, ist sie sehr erfolgreich und bringt manch guten Fisch ans Tageslicht.</p><p>Ebenfalls ist sie im Stillwasser auch sehr erfolgreich, allerdings sollte man dort Waggler verwenden die eine dünnere Antenne haben.</p> ]]></description>
    <link>http://www.xxl-angeln.de/angelkunde/angeltechnik/mit_der_matchrute_und_dem_waggler_im_fluss_fischen</link>
    <comments>http://www.xxl-angeln.de/layout/set/xml_comments/(node)/33497</comments>
      
    
  </weblog>
    <weblog>
    <id>33341</id>
    <title>Feederfischen   Montage, Futter, Technik</title>
    <creation_date>18.12.2009 18:29</creation_date>
    <rating>3.76</rating>
    <description><![CDATA[ <p>
Viele Angler fischen Montagen mit Futterkörbchen in dem sie die unterschiedlichsten Materialien mit Knoten verbinden.<br />
Da wird geflochtene Dyneema verwendet damit man den Anschlag auf Distance durchbekommt, gleichzeitig muss ein Powergummi dazwischen sein, sonst schlitzt der Haken aus, das Vorfach mit dem Haken sollte aus Fluocarbon sein, damit der Fisch es nicht sieht, usw.<br />Andere verwenden eine Futterspirale und kneten dort das Futter ein, wo es auch nach mehreren Würfen noch ist. Aber lasst euch sagen, Futter muss schnell aus dem Körbchen heraus, nur dann entfaltet es die gewünschte Lockwirkung.</p><p>
Ich verwende meistens Futterkörbchen aus Kunststoffrohr das gelocht ist, oder so genannte Cage Feeder aus Draht, die man sich übrigens sehr gut selber basteln kann. Wenn ich an meiner Angelstelle angekommen bin entscheide ich welches Futterkörbchen verwendet wird.<br />Das Körbchen aus Kunststoff nehme ich dann, wenn am Ufer Krautbänke oder Seerosenfelder sind. Kunststoffkörbchen haben einen entscheidenden Vorteil wenn sie leer sind und man kurbelt sie zu sich ran, steigen sie sofort an die Wasseroberfläche. Dadurch kann ich sie über die Krautfelder ziehen, sie verhaken sich dort nicht und ich vergräme nicht die Fische, die auf dem Futterplatz sind.</p><p>Jetzt zu der Montage, man nimmt einen kleinen Wirbel mit Karabiner. Durch die Öse am Wirbel fädelt man seine Hauptschnur. Die Hauptschnur wird ca. 50cm durch die Öse gezogen.</p><p>Nun knotet man eine Schlaufe mittels Achterknoten von ca. 30cm. Der Achterknoten ist wichtig weil er stärker ist, als ein doppelt durchgezogener Normalknoten. Der Wirbel ist jetzt in der Schlaufe, nun schiebe ich den Wirbel bis an den Schlaufenknoten, sodass ich an das Ende der Schlaufe ebenfalls eine kleinere Schlaule mittels Achterknoten machen kann. Der Wirbel ist jetzt zwischen beiden Knoten. </p><p>Nun schneide ich mir ein Stückchen Silikonschlauch ca. 5-6 mm länger, als der Wirbel mit dem Karabiner. Dieses schiebe ich über den Wirbel, nun hänge ich das Körbchen ein, und schiebe den Schlauch bis auf die Öse vom Körbchen. So kann sich das Vorfach dort nicht verhaken.</p><p>Es gibt mit dieser Futterkörbchen Montage nur sehr selten Verwicklungen, im Fluss befestige ich zwischen Vorfach und Schlaufe einen sehr kleinen Dreifachwirbel, da Maden am Haken dazu neigen einen Propeller zu Imitieren und sich dann das Vorfach verdrallt.</p><p>In die kleine Schlaufe am Ende oder in den Dreifachwirbel wird jetzt das Vorfach mit dem Haken geknotet. Nun ist die Montage fertig zum Fischen.</p>
<div class="object-center"><div class="content-view-embeddedmedia">
<div class="class-image">

<div class="attribute-image">
<p>      

    
        
    
    
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      </p>
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</div></div><p>&nbsp;</p><p>Jetzt das Futter mit Wasser befeuchten und zwar nur so viel Wasser, bis das Futter erdfeucht ist. Jetzt am besten noch durch ein grobes Sieb reiben, damit keine Klumpen im Futter sind und es ist fertig. </p><p>Nun noch die Maden sieben, damit das Futter nicht von Holzspänen oder sonstigen Beimengungen der Maden, verunreinigt wird. Nach ca. 30 min das Futter eventuell mit einer Sprayflasche mit Wasser noch ein wenig nachfeuchten.</p><p>Alles fertig, dann kann ich mit dem Fischen starten, ich fülle das Körbchen mit Futter und werfe es auf die Stelle die ich befischen möchte. Bei den ersten 5 Würfen das Futter nur leicht in das Körbchen drücken, sodass es schnell Wasser zieht und sich aus dem Körbchen löst. Beim sechsten Wurf beködere ich den Haken mit Maden und werfe wieder auf die Futterstelle und straffe die Hautschnur bis sich die Spitze meiner Rute leicht krümmt. Dort lasse ich die Montage liegen bis das Futter aus dem Körbchen gequollen ist, nun ziehe ich die Montage auf Vorfachlänge zu mir und der Köder liegt direkt auf dem Futter.</p><p>Im Fluss fischt man ja bekanntlich schwerer als im Stillwasser oder im Kanal. Dort wirkt diese Montage, wenn ich die Rutenspitze nicht zu stark auf Spannung drehe, bei Verwendung von einem mindestens 60 Gramm Körbchen, als Selbsthakmontage. Da das Körbchen in einer Schlaufe läuft, ist der obere Knoten, der Stopp zum Selbsthaken. Wenn der Fisch den Köder aufgenommen hat und wegschwimmt treibt er sich den Haken ein.</p> ]]></description>
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